Im Visier des Stalkers

Von: Vreeswijk, Helen [Autor].
Mitwirkende(r): Komina, Jessika [Übersetzer] | Knuffinke, Sandra [Übersetzer].
Materialtyp: materialTypeLabel  Computerdatei, 400 S.Verlag: Loewe Verlag 2019 , Medientyp: ebook , EAN: 9783732013357, ISBN: 9783732013357.Themenkreis: Thriller | Jugendbibliothek > Reales LebenGenre/Form: JugendbuchSchlagwörter: Selbstvertrauen | Verlust | Weibliche Jugend | Stalking | Heranwachsender | NiederlandeZusammenfassung: Das Leben der 15-jährigen Leonie gerät aus den Fugen, als sie von einem Stalker belästigt wird. Täglich ruft er bei ihr an und schickt ihr Pakete mit widerlichem Inhalt. Bald droht er sogar, Leonies Schwester umzubringen. Ab 13.Mehr lesen »Inhalt: "Vermisst du mich? Ich weiß, dass deine Eltern nicht zu Hause sind. Soll ich mal vorbeikommen?", flüstert die Stimme am Telefon. Erst glaubt Leonie, ein Mitschüler würde sich einen Scherz erlauben. Doch immer häufiger klingelt ihr Handy und immer heftiger bedroht sie der Fremde. Rund um die Uhr scheint er sie zu beobachten, denn er weiß stets, wo sie ist. Die Angst macht Leonie krank, aber was soll sie tun? Mit ihren Eltern sprechen? Die haben schon genug Sorgen mit ihrer jüngeren Schwester. Ihr Freund Jeroen rät ihr, den Stalker einfach zu ignorieren. Und Leonie hört auf ihn - bis der Unbekannte eines Tages droht, ihre Schwester umzubringen ...   In diesem nervenaufreibenden Jugendroman verknüpft Helen Vreeswijk wieder einmal ihre eigenen Erfahrungen bei der niederländischen Kriminalpolizei mit einem kaum greifbaren, und doch erschreckend nahen Thema: Stalking. In diesem Thriller wird die anonyme Bedrohung plötzlich zur Gefahr und Angst zu einem ständigen BegleiterMehr lesen »Rezension: Das Leben der 15-jährigen Leonie gerät aus den Fugen, seit sie von einem Stalker belästigt wird. Täglich ruft er bei ihr an, schickt ihr Pakete, bedroht sie. Weil sich ihr Freund eher wenig für Leonies Probleme interessiert, unternimmt sie immer mehr mit dessen Bruder. Irgendwann wird auch dieser scheinbar vom Stalker belästigt. Als es immer schlimmer wird, wird die Polizei eingeschaltet. Leonies Clique verdächtigt René, einen Jungen, dem sie zuvor einen Korb gegeben hat. Doch es stellt sich heraus: René ist nicht der Täter. Wer dann? Den Stil ihrer vorherigen Romane setzt die Autorin fort. Ausführlich beschreibt sie bei diesem ernsten Thema die Opferseite, Leonies Ängste und Abkapselung von der Außenwelt; Gedanken des Täters und die polizeilichen Ermittlungen nehmen aber auch einen Teil des Romans ein. Auf eine Länge von 400 Seiten gepackt, wirkt dies aber ermüdend, da sich die Handlung in leicht abgewandelter Form oft wiederholt. Aufgrund des einfachen Schreibstils kommt man aber trotzdem gut voran.Mehr lesen »
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Medientyp Heimatbibliothek Sammlung Signatur Status Fälligkeitsdatum Barcode Vormerkungen
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